Arbeitstagebuch April / Mai

Auf dieser Seite dokumentieren wir den Verlauf der Proben. Wer neugierig ist, kann sich in regelmäßigen Abständen über den Stand der Arbeit informieren.

Bericht des SKB vom 17.4.2009

Einführungsworkshop am 14. + 15. April.

An beiden Tagen fanden sich über 30 TeilnehmerInnen auf der Bühne des Theaters zusammen. Erste Schüchternheiten waren ziemlich schnell überwunden...

Gemeinsam wurde musiziert, dabei kamen Papier, Plastik, Blätter, Luftballons und andere Materialien zum Einsatz. Kaum zu glauben, dass wenige Sekunden später schon, mittels elektronischer Bearbeitung, erste Geräuschloops durchs Theater waberten...

Lustig ging es beim Tanzen zu. Es war gar nicht so leicht, eine Übungsabfolge immer schneller zu tanzen und dabei nicht den Überblick zu verlieren. Oder der Aufforderung zu folgen, die Arme so lang werden zu lassen, dass man durch das Dach des Theaters, bis hinauf zum Himmel, die kleinen Wölkchen kitzeln kann.

Ein kleines Videoteam  bediente schon mal die Kameras. Erste Videosequenzen wurden in der Abschlussrunde angesehen.

Ruhig und konzentriert ging es beim Maskenbau zu. Jeder konnte sich seine Maske, mit ganz eigenem Ausdruck, bauen. Mit so einem "Ding" vorm Gesicht, sich später auch noch zu bewegen, war ganz ungewohnt.

Die insgesamt 8 Stunden gingen im Flug vorbei!

Am Ende wurde auch noch der schwierige Teil, sich für nur eine Gruppe zu entscheiden, gemeistert. Es fiel einigen TeilnehmerInnen sichtlich schwer, da sie gleich in mehreren Genres arbeiten wollten.

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Die Arbeit in getrennten Gruppen hat begonnen.

Musik:

Naomi, Maximilian und Julius haben erste Spiel-Versuche am Keyboard und Padcontroller unternommen. Am Ende des Zusammentreffens konnten zwei kleine Stücke eingespielt werden.

 

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Tanz:

Im Tanz erkunden wir zunächst unseren Körper. Es wird in unterschiedlicher Weise trainiert, um die Muskeln zu dehnen und zu stärken..., sich zu entspannen, warm zu werden und eine wache Energie aufzubauen. Das kann spielend, mit unterschiedlichen Zählzeiten und flippiger Musik (bei Iris), oder ganz in Ruhe, jeden Körperabschnitt betrachtend (bei Fine), erfolgen.

Als nächster Schritt wird in beiden Gruppen der Körper im Raum erforscht...

Tanz I:

Erkunden und Erfahren des Raumes durch Linien-GEHEN, z.B. eine Partnerübung - jeweils ein Mädchen zeichnet den Gang eines anderen Mädchens auf einem Zeichenblatt mit... es können gerade oder weich geschwungene Linien gegangen werden...

Beim nächsten Treffen soll das Linienlaufen mit den ersten beiden Musikstücken der Musikgruppe gekoppelt werden. Musik, Raum und Körper werden dabei untersucht. Geht der Körper durch die Klänge anders im Raum...

 

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Tanz II:

Der Körper nimmt Kontakt zum Boden auf. Beide schmelzen zusammen. Dann begibt sich der Körper in die nächste Ebene. Der Raum über dem Boden wird erkundet und später geht es in die darüber liegende Ebene, die bis zum Himmel reichen kann... Erforscht wird die Verbundenheit des Körpers mit dem Raum, der Luft, dem Unsichtbaren um uns rum, dass Davor / Dahinter / Darüber / Darunter...

 

Video:

Die Videoteilnehmer sind dabei, technische Grundlagen für das Filmen mit der Kamera zu erlernen. Sie beobachteten durch die Kamera den Maskenbau und erste Tanzimprovisationen. Der nächste Schritt wird sein, eine Auswahl für kurze Filmsequenzen zu treffen und daraus einen Film zu schneiden...

In Kürze werden hier also erste filmische Ergebnisse zu sehen sein!

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Maskenbau:

Erste Tonarbeiten sind entstanden, z.B. wie eine Nase oder Lippen geformt werden können. Dabei wird u.a. die Geschicklichkeit der Hände und Finger gefördert. Diese ist sehr gefragt, wenn es darum geht, ein Drahtgestell für die Pappmaché-Maske zu bauen...

Die Drahtgestelle für die Bühnenmasken sind inzwischen fast fertig und können demnächst im Videofilm bestaunt werden.

Wie Pappmaché hergestellt wird, ist der nächste Schritt, den es zu erlernen gibt. 

Die Foto's:

...Franz sagt, sein Tonkopf hat das Gedächtnis verloren.

...eine prima Gruppe hat sich zusammen gefunden.

...die Drahtgestelle, die der gesamten Maske den inneren Halt geben werden

 

 

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