Arbeitstagebuch Juni / Juli

Musik

eine Band hat sich gegründet - THE FOUNDERS

die Band: the founders

im Tanz I

haben sich die Teilnehmerinnen mit Spiegel- und Schatten(tänzen) beschäftigt.
Es war ziemlich schwer, die Bewegungen der Partnerin als Spiegelbild nachzuvollziehen und möglichst gleichzeitig auszuüben. Es wurde sehr viel dabei gelacht...

im Foto: wer ist echt und wer der Schatten?

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im Tanz II

geht die Wahrnehmung ganz tief nach innen. Die Mädchen haben ihre Bewegungen in den einzelnen Raum-Ebenen vertieft...

...und ihre Hände als sehr starkes Ausdrucksmittel entdecken können...
ausgelotet, wie es ist, sich voll auf die Hände zu konzentrieren, welche Schönheit diese entwickeln können... und darüber hinaus, ihren Raum für sich und die Betrachter "abzustecken"...

 

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Video:

der erste Film ist fast fertig! Wir sind alle sehr gespannt ihn anzusehen!
Wahrscheinlich werden in der ersten Phase schon erste Außenaufnahmen in der Stadt durchgeführt...

Foto: ein Interview wird vorbereitet

 

 

 

 

Musik:

sich nur über Geräusche in ein Gespräch zu vertiefen hat Fragen aufgeworfen. Erstaunt wurde festgestellt, dass es tatsächlich funktioniert. So wurden temporeiche, laute und auch sehr leise "Gespräche" geführt. Es war dabei nicht immer leicht sich zu zuhören...

und wir begrüssen einen neuen Mitstreiter!

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Maskenbau:

die Fertigstellung der Masken steht kurz bevor. Am 15. Juli kann ein erstes Spiel damit beginnen.

Die Fotos machen total neugierig. Wie werden diese phantastischen Exemplare, hier noch ohne Farbe, am Ende aussehen...

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Tanz I

hat sich mit Balancen beschäftigt. Sowohl im Raum als auch in kleinen Gruppen.

Die Orientierung im Raum steht ebenfalls immer wieder im Mittelpunkt der Arbeit und wird durch vertiefende Übungen erfahren.

 

 

Sehr interessant waren die Ergebnisse erster choreografischer Versuche, die zu hause, beim Hören der Lieblingsmusik, auf dem Papier entstanden sind.

Nächstes Mal werden diese Choreografien auch selbst getanzt...

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Tanz II

da wird gefallen und wieder aufgestanden. Es ist nicht leicht völlig los zu lassen, doch es gibt auch die Möglichkeit des sehr langsamen Fallens, es ist eine Sache der Dosierung...

Über die Hände den Körper in Bewegung zu bringen, sprich, ihn aus der Mitte zu holen wurde weiter erforscht, so auch das Gehen im Raum...

Musik:

Die Band ist kleiner geworden, aber nicht VERLOREN.
Die Suche und das Experimentieren mit ungewöhnlichen Klängen geht weiter.

Vielleicht gelingt es uns noch Musiker zu finden. Hiermit sind interessierte Musikschüler ab 14 Jahre angesprochen. Ruft uns an (030-23457054 oder direkt bei Lars, dem Leiter der Gruppe - 0176 21732899), wir geben Auskunft!

Am 31. August können interessierte Schüler/innen sich zu einer Gesprächsrunde im Theater einfinden. Wir erläutern noch einmal die Hintergründe für das Bestehen der Musikgruppe innerhalb der Inszenierung VERLOREN.

 

Tanz I:

In dieser Runde ging es um VERTRAUEN. Zeigefinger an Zeigefinger gelegt, die Augen geschlossen halten, sich führen lassen, die Unsicherheit verlieren...

Sehr mutig wurden zwei Choreografien, die eigens auf Papier entworfen wurden, selbst getanzt der Gruppe vorgestellt. In Ausschnitten werden diese sicher in der späteren Filmdokumentation zu sehen sein.

 

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Video:

Endlich, es ist geschafft! Der erste Film ist fertig. Vorab haben ihn natürlich einige der Teilnehmer/innen angesehen und mit Anerkennung nicht gespart.

Neues aus den Arbeitgruppen

Trotzdem wurde schon am nächsten Film für die Dokumentation der ersten Arbeitsphase weitergearbeitet. Sehr ungewöhnlich war es, im Liegen ein Interview zu führen.

 

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Tanz II:

In der Vertiefung der Wahrnehmung von Anspannung und Loslassen sind wir weit gekommen. Den Raum um uns und in uns zu ergründen, Unsicherheiten zu erfahren und zu akzeptieren, aber auch mutig Neues zu erproben und Grenzen zu verschieben, ist ein spannender und freudiger Prozess.

Herauszufinden, wie der Körper sich mit gehaltener Wut anfühlt...
wie er sich weich fallend anfühlt...
Hände im Raum und an sich selbst...
Gehen, Stehen, in Sich ruhen... 
hat das Vertrauen in sich und den Körper gestärkt und zu wunderbar getanzten Improvisationen geführt.

 

Maskenbau

unglaublich schöne Masken werden uns für die zu erarbeitende Szene im Stück VERLOREN zur Verfügung stehen!

In der nächsten Woche sollen alle Masken fertig gestellt werden. Hier schon die bisherigen Ergebnisse!

Die Masken stehen als Sinnbild für verlorene Gesichter und erzählen über Gemütszustände, die uns lieber erspart bleiben sollten..., insbesondere, im Umgang mit anderen Menschen...

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Musik

wir kommen nicht umhin noch ältere Teilnehmer/innen für diese Gruppe zu suchen und hoffentlich zu finden!

Wer 14 Jahre alt ist und über dieses Tagebuch Lust am Mitmachen bekommen hat... ist herzlich eingeladen!

In der Tradition der Neuen Musik erarbeiten wir Stücke für verschiedene Szenen. Gearbeitet wird mit Euren Instrumenten, aber auch mit Materialien, die mit ihrem speziellen Klang Atmosphäre erzeugen. Die dabei entstehenden Töne und Klänge werden durch Laptop und Elektronik unterstützt, bearbeitet und verfremdet. Eure Musik steht Werken aus dem 20. Jahrhundert, gespielt von den Brandenburger Symphonikern, gegenüber.

Wir laden Euch ein, einen neuen Umgang mit Musik und Klängen zu erforschen und an einem spannenden Projekt teilzunehmen. Wie oft ergibt sich schon die Gelegenheit, zusammen mit dem Orchester auf der Bühne zu stehen?!

Am 31. August geben wir Euch die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch, die Arbeit am Stück wird noch einmal erläutert. Bitte meldet Euch vorher bei Frau Porikys im Theater an: 03381511-128

 

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Tanz I

was es heißt, jemanden zu vertrauen, wurde mittels Augenbinde und schneller Musik erfahren. Orientierungslos tanzend, beschützt von den Sehenden. Niemand ist gegen die Wand getanzt...

Oder im Kreis stehend, sich hin- und her bewegen lassend, darauf vertrauend, nicht fallen gelassen zu werden...

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Tanz II

Für die Gruppe ab 14 bis 18 Jahren suchen wir noch Verstärkung!

Es geht um das Sichtbarmachen von inneren Zuständen. In der Probenarbeit werdet Ihr mit dem Weg dorthin vertraut gemacht. Einige Schritte sind hier im Tagebuch zu finden.

Um den Anschluss an den schon erarbeiteten Probenstand zu erreichen, finden für Euch im September, jeweils an 4 Montagen, extra Proben statt. Ihr erlernt Eure Körper zu spüren, sie anzuspannen, sie los zu lassen und mittels innerer Bilder tänzerischen Ausdruck zu erlangen.

Die Termine sind: 07. / 14. / 21. + 28.09. - 18:00 bis 20:00!
Am 31. August geben wir Euch die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch, die Arbeit am Stück wird noch einmal erläutert. Bitte meldet Euch vorher bei Frau Porikys im Theater an: 03381511-128

 

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Bevor die erste Arbeitsphase zu Ende geht, ging es noch einmal aufgeregt, intensiv und lustig in den einzelnen Gruppen zu.

Die nachfolgenden Schnappschüsse benötigen keine erklärenden Kommentare:

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Am 14. und 15. Juli haben alle beteiligten Akteur/innen zusammen gefunden. Jede Gruppe hat einen Einblick in den Stand der Vorbereitungen zum Stück VERLOREN gewährt. Es war ein beeindruckender Ausflug durch 10 Wochen intensiver Zusammenkünfte. Ein enormes Potenzial an Material ist da zusammen gekommen.

Ein erstes szenisches Experimentieren, wie die Künste Tanz, Musik, Bildende Kunst und Video zusammen schmelzen, hat Lust auf die Proben ab September gebracht.

Zum Abschluss dieser ersten Arbeitsphase nun noch einige Fotos!

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Was fehlt noch? Musik!
Hörbeispiele werden hier demnächst erscheinen.

Das Künstlerteam bedankt sich sehr herzlich bei allen Schüler/innen, den Eltern, den Gewerken des Theaters und allen, die am Gelingen der ersten Arbeitsphase zum Projekt VERLOREN beigetragen haben!

Wir wünschen einen schönen Sommer!

Fine Kwiatkowski, Willehad Grafenhorst, Lars Kwiatkowski, Iris Sputh, Rosario Rapallini

 

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