Der Weg ins Leben – Der erste Projekttag

Hallo, wir sind die Reporter des Theaterprojekts „Verloren“ der Schülerinnen und Schüler des D-Kurses der 9. und 10. Klassen der Hedwig-Dohm-Oberschule. Wir (Hana, Leyla, Gabo, Damla und Frau Di Lorenzo) sind die ganze Woche für Euch dabei und berichten über die Endwicklungsschritte der einzelnen Gruppen: Musik, Video, Tanz und Maskenbau.


Zuerst besuchten wir die Gruppe Tanz. Diese war gerade dabei sich zu „verschachteln“, das ist aber gar nicht so leicht, wie es klingt! Dabei wurden sie mit neuen Erfahrungen vertraut gemacht und lernten eine neue Art der Bewegung kennen. Das Ziel sollte es sein, sich auf etwas Neues einzulassen. Einigen Schülern fiel das aber nicht leicht.

 

Die erste Szene, die geprobt wurde, stand unter dem Motto: Der Weg ins Leben. Canan, eine Schülerin der 9. Klasse sagte dazu, dass sie es liebt auf der Bühne zu stehen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Und Cancel aus der 10.1 freut sich auf eine actionreiche und lustige Woche. Allerdings gibt es auch einige Skeptiker, die mit dem Projekt noch nicht warm geworden sind. Dennoch ist die Vorfreude auf die Präsentation am Freitag groß.

In der Maskengruppe sah es ziemlich gruselig aus. Die Schüler waren voll in ihre Arbeit vertieft und bauten Horror Monster Masken. Yesril aus der 9. Klasse: „Ich bin auch zu Hause sehr kreativ und habe mir deshalb diese Gruppe ausgesucht, dennoch war es schwierig, etwas so gruseliges zu gestalten.“ Die Schülerinnen und Schüler der Gruppe  freuen sich auf die Fertigstellung der Masken und deren Vorstellung auf der Bühne.

Laute Klänge lockten uns in den Raum der Musikgruppe. Habiba und Genta haben ein großes Interesse an Musik und deshalb die Gruppe gewählt.  
Dilara hat viel Spaß mit der Gruppe, sie hofft, dass sie bis zum Ende der Woche einen guten Sound auf die
Bühne bringen können.

Islim aus der 10.2 ist total von ihrer Videogruppe  begeistert. Sie mag den Kursleiter, die Kursteilnehmer und den Kursinhalt. Heute war die Videogruppe draußen unterwegs. Dort haben sie unter anderem auf dem Friedhof Aufnahmen für die Präsentation gemacht.

Wir – die Reporter – haben uns gut amüsiert.  Es war schön, in alle Gruppen hineinschauen zu dürfen. Wir freuen uns auf alles was da noch kommt!

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